PostHeaderIcon Vorschau Sommernachtskonzert 2016

 

PostHeaderIcon Konzert 2015

Musikverein Ellhofen spielt beim Konzertabend vor 560 Zuhörern und stellt seine Klasse eindrucksvoll unter Beweis

Metallicas Enter Sandman wird zum Musikspektakel

Sie überraschen immer wieder aufs Neue. Beim Konzertabend in der ausverkauften Gemeindehalle sorgt der Musikverein Ellhofen mit Dirigent Hans Brändle dafür, dass man den soeben erlebten Konzertabend so schnell nicht vergisst.

 

Dirigent Hans Brändle rockt die Bühne

 

Mit dafür verantwortlich ist der letzte, auf dem Programmflyer stehende Musiktitel. „Jetzt wird es verdammt laut. Es laufen Wetten in den Musikerreihen wie viele Zuhörer nach dem Musikstück noch da sein werden“, schmunzelt Jörg Hansert und kündigt „Enter Sandman“ von der US-amerikanischen Metalband Metallica aus dem Jahre 1991 an. Frontmann Hans Brändle hat sein Jackett gegen ein Wacken-T-Shirt getauscht. Es kann losgehen. Was folgt ist ein irres Musikspektakel. 74 Musiker und die großartige Stimme von Christian Schütz lassen die Gemeindehalle kurzzeitig zum bebenden Rockpalast werden. Es mag nicht jedermanns Ding gewesen sein, aber der begeisterte Applaus des Publikums belohnt das Experiment „Blasmusik meets Heavy Metal“. Die Gastmusiker Joshua Theobold (E-Gitarre) und Michael Böhringer (Keyboard) haben mit ihrem Beitrag dazu geleistet. Die unter jedem Stuhl angebrachten Ohrenstöpsel werden von nur wenigen Zuhörern benutzt. „Um so etwas zu spielen brauchst du, im positiven Sinn, einen verrückten Dirigenten und das passende Ensemble dazu“, sagt Vorstand Richard Dietz und verweist darauf, dass man mit solcher Musik auch den heutigen Ansprüchen der jungen Musiker nachkommt. Ausgesucht hat das Stück der Dirigent persönlich. „Es war schon immer ein Wunsch von mir so etwas zu machen“, sagt der Mann, der zusammen mit Ehefrau Lydia kein Deep-PurpleKonzert auslässt. „Ich bin stolz auf meine Musiker. Die haben das super gemacht“, zeigt sich Brändle von der Leistung seiner Musiker angetan.

 

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PostHeaderIcon Straßenkärwe 2015

Unterhaltsame Tage bei der Straßenkärwe mit dem Musikverein Ellhofen

Freibier, Dirndl, Lederhosen und eine VIP-Lounge

von Roland Kress

 

„Musik voran“, mit einem stimmungsvollen Marsch eröffneten die Zoigl Blos’n, Musiker aus den Reihen des Musikvereins, unter der Leitung von Bernd Bollmann die 24. Auflage der Straßenkärwe.

 

Trotz kühler Temperaturen zeigte sich der Festplatz bei der Volksbank zum Auftakt gut besucht. Viele Gäste waren in Dirndl und Lederhosen zum Fest gekommen. „Das ist jetzt meine 11. Straßenkärwe als Vorstandsmitglied. Aber so frisch war es noch nie. Hauptsache es regnet nicht“, zeigte sich Regina Flachsmann guter Dinge und begrüßte mit einem „herzlichen Grüß Gott und Dankeschön an alle Helfer“ die Festbesucher. Im krachledernen Outfit zeigte sich Bürgermeister Wolfgang Rapp. „Ich freue mich, dass der Musikverein jedes Jahr das Wagnis Straßenkärwe eingeht. Ein solches Fest alleine zu stemmen ist eine tolle Leistung“, kam sein großes Lob. Ohne Lederschurz bekleidet, schritt er selbstbewusst zum traditionellen Fassanstich. Bürgermeisterkollege Timo Frey hatte eine Stunde zuvor in Eberstadt bei der Eröffnung des Marktes zwei Schläge gebraucht. „Da stehe ich schon etwas unter Druck“, schmunzelte Rapp, stand aber mit zwei sicher gesetzten Schlägen seinem Kollegen in nichts nach. „O‘zapft is“, rief Regina Flachsmann lautstark in die Publikumsreihen ehe das Freibier seine Abnehmer fand. „Das ist das einzige Bier, das nicht teurer wird“, schmunzelte Festbesucher Heinz Jaffke und nahm den Krug Gerstensaft gerne entgegen. Mit zu den Gästen gehörten Dennis und Sarai Hesseler mit den Zwillingstöchtern Cecilia und Ledicia. „Das ist ein super Fest. Schwaben können halt einfach feiern“, zeigten sich die seit drei Jahren in Ellhofen wohnenden Bürger gut gelaunt, während die Kinder vor der Bühne zur Musik der Zoigl Blos’n ihren Spaß hatten. Hübsch geschmückte Feststände luden zum Spaziergang über die Festmeile ein. Weinrote Fuchsien und gelbe Sonnenblumen waren ein Hingucker. Beachtung fand auch die erstmals präsentierte VIP-Lounge, wo ein altes italienisches Sofa zum Verweilen der Gäste eingeladen hatte.

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